Familienbeschützer

Hunde als Familienbeschützer

Ziel der Ausbildung ist es, dass der Hund sich auf Kommando vor einem potentiellen Angreifer aufbaut und ihn verbellt. Er darf dabei jedoch in keinem Fall beißen.

Uwe Friedrich  www.teamcanin.com hat diese Ausbildung erfunden um Hundehaltern in speziellen Situationen mehr Sicherheit zu geben. 

Viele Hundehalter haben abends im Dunkeln auf abgelegenen Feld- und Waldwegen, aber vielleicht auch in der Stadt ein mulmiges Gefühl trotz ihres vierbeinigen Gefährten an ihrer Seite.

Kaum ein Hundehalter kann einschätzen, wie sich sein vierbeiniger Freund in solch einer Situation verhalten wird. Wird er überhaupt etwas machen? Wird er weglaufen? 

Für die Ausbildung sind grundsätzlich alle Hunde, unabhängig von Geschlecht und Alter geeignet.

Der Grundgehorsam (Grundkurs) sollte jedoch vorhanden sein. „Anlagehunde“ sind jedoch aufgrund des Landeshundegesetzes von dieser Ausbildung ausgeschlossen.

 

 

Ein zum Familienbeschützer ausgebildeter Hund baut sich vor einem potentiellen Angreifer auf und verbellt ihn. Natürlich nur wenn er vorher das entsprechende Kommando dazu bekommen hat -und nur, bis er abgerufen wird. Um Uwe Friederich zu zitieren: ,,Ein ausgebildeter Familienbeschützer ist ein lieber Hund, der auf  Signal  ,, gefährlich“ spielen kann. “-und so seinen Menschen schützt. 

 

Kontakt - Impressum - Angebot